01IHR BETRIEB
Passend gemacht.
Individuell für Ihren Betrieb.
KI & AUTOMATISIERUNG IM SAUERLAND
KI-Workshops und Automatisierung
für Unternehmen im Sauerland.
Mit Niklas Voß aus Arnsberg baut Ihr Team im individuell vorbereiteten Workshop erste Workflows selbst. Wir begleiten Sie dabei, direkt an den Abläufen Ihres Betriebs.

Die beste Lösung
beginnt mit Ihrem Alltag.
01IHR BETRIEB
Individuell für Ihren Betrieb.
02UNSERE ERFAHRUNG
Erfahrung aus eigenen Systemen.
03UNSERE HEIMAT
Im Hochsauerlandkreis zu Hause.
01 / DER ARBEITSALLTAG
Die E-Mail wartet. Das Angebot auch. Und irgendwo liegt die Information, die gerade fehlt. Genau da schauen wir gemeinsam hin.
Was ist das Anliegen? Wer kümmert sich? Die ersten Schritte können schon vorbereitet sein.
Illustratives Beispiel: Eine Wartungsanfrage kommt an, wird dem Service-Team zugeordnet und ein Antwortentwurf wird zur menschlichen Prüfung vorbereitet.
Weniger sortieren.
Mehr Zeit für Ihre Kunden.
Angaben aus der Anfrage übernehmen. Vorhandene Vorlagen nutzen. Angebot prüfen.
Illustratives Beispiel: Aus einer Wartungsanfrage werden Kundendaten und Leistungsbausteine in eine Angebotsvorlage übernommen. Der fertige Entwurf bleibt zur menschlichen Prüfung bereit.
Weniger abtippen.
Schneller am fertigen Angebot.
Die passende Information aus Ihren Unterlagen finden. Mit Quelle zum Nachprüfen.
Illustratives Beispiel: Zur Frage nach der Übergabe wird das fiktive Teamhandbuch durchsucht. Die passende Information lautet: Checkliste prüfen und die Übergabe dokumentieren. Die Fundstelle ist Abschnitt 4, Seite 12.
Weniger suchen.
Wissen, wo es steht.
Drei illustrative Beispiele. Was davon passt zu Ihrem Alltag?
Einen Ablauf Schritt für Schritt ansehenManchmal hilft KI. Manchmal eine einfache Automatisierung.
Wir prüfen, was sich für Ihren Betrieb wirklich lohnt.
02 / KONKRET STATT ABSTRAKT
Eine Heizungsanfrage wird zum versendeten Angebot.
Sehen Sie, wie die Schritte ineinandergreifen.
Von der Anfrage zum versendeten Angebot.
ANGEBOT VERSENDET · DEMO
Familie Becker hat ihr Wartungsangebot.
Ihr Team hat den Kopf wieder frei.
Guten Tag Familie Becker, anbei erhalten Sie unser Angebot. Bei Fragen sind wir gerne für Sie da.
Ein illustrativer Ablauf mit fiktiven Daten und Musterpreisen. Welche Schritte sich eignen, klären wir anhand Ihrer Systeme und Anforderungen.
03 / UNSER KI-WORKSHOP
Ein individuell vorbereiteter Workshoptag bei Ihnen. Geschäftsführung oder Mitarbeitende bauen live erste Workflows und sammeln eigene Praxiserfahrung.
EIN GUTER ANFANG IST VORBEREITET.
Im Analysegespräch klären wir Herausforderungen, vorhandene Software und einen passenden Praxisfall. Ein bis zwei kurze Aufgaben bereiten Ihr Team darauf vor.
01Einen häufigen Arbeitsablauf skizzieren.
02Anonymisierte Beispielunterlagen zusammenstellen.
SIE SIND SELBST AM RECHNER.
Geschäftsführung oder Mitarbeitende verbinden die Schritte, testen den Ablauf und lernen direkt am eigenen Fall. Probieren Sie hier das Prinzip aus.
Eine E-Mail vom Kunden
Die richtige Zuständigkeit
Ihr Team prüft den Entwurf
Aus dieser Beispielanfrage wird ein zugeordneter Vorgang mit Antwortentwurf.
Vereinfachte Vorschau mit fiktiver Anfrage. Ihren Workflow bauen und testen wir gemeinsam im Workshop.
DAS BLEIBT NACH DEM WORKSHOP.
Die gemeinsam gebauten Workflows werden dokumentiert und aufbereitet. Dazu erhalten Sie einen klaren Maßnahmenplan für den weiteren Weg.
BEISPIEL / KUNDENANFRAGEN
Woher kommen die Anfragen?
Nach welchen Regeln wird verteilt?
Wer prüft und gibt den Entwurf frei?
MÖGLICHE NÄCHSTE SCHRITTE
Zuständig: Ihr Team · mit Testbeispielen
Zuständig: Geschäftsführung
Nutzen, Aufwand und Voraussetzungen prüfen
Der Workshop steht für sich. Ein Folgeauftrag ist optional.
Ablauf und Vorbereitung im Detail04 / ERFAHRUNG, DIE WIR MITBRINGEN
Unsere Perspektive kommt aus dem Unternehmeralltag. Wir haben Systeme für Anfragen, Vertrieb, Support und Content aufgebaut. Dazu kommen Lösungen für Kundendaten sowie die Auswertung von Websites und Werbekampagnen. Unsere Systeme sind auch bereits bei anderen Unternehmen im Einsatz.
Besuche, Quellen und Anfragen in einer Übersicht. So wird sichtbar, welche Wege Interessenten nehmen und wo sie abspringen.
Weniger Tabellen zusammenbauen. Zusammenhänge schneller sehen.
Kurzlinks, QR-Codes und Klicks im Zusammenhang.
https://example.com/workshop?utm_source=instagram
Die Adresse example.com ist reserviert. Diese Demo legt keine öffentlichen Kurzlinks an.
8 Auswertungen × 25 Min. weniger Routine
Annahme: Bei „Daten sammeln und Berichte zusammenstellen“ entfällt die angegebene Routinezeit. Fallzahl 0–10.000, Minuten 0–480.
Kontakte, Kundeninformationen, Aufgaben und der aktuelle Stand an einem Ort. Jeder im Team sieht, was als Nächstes ansteht.
Weniger Suchen und Nachfragen. Klare nächste Schritte.
Kontakte und Kampagnen an einem Ort.
Tag 1: 0 Leads, davon 0 qualifiziert. Tag 2: 0 Leads, davon 0 qualifiziert. Tag 3: 1 Leads, davon 1 qualifiziert. Tag 4: 0 Leads, davon 0 qualifiziert. Tag 5: 0 Leads, davon 0 qualifiziert. Tag 6: 1 Leads, davon 0 qualifiziert. Tag 7: 0 Leads, davon 0 qualifiziert. Tag 8: 1 Leads, davon 0 qualifiziert. Tag 9: 0 Leads, davon 0 qualifiziert. Tag 10: 1 Leads, davon 0 qualifiziert. Tag 11: 0 Leads, davon 0 qualifiziert. Tag 12: 1 Leads, davon 1 qualifiziert. Tag 13: 1 Leads, davon 0 qualifiziert. Tag 14: 2 Leads, davon 2 qualifiziert.
80 Kundenvorgänge × 4 Min. weniger Routine
Annahme: Bei „Informationen suchen und Status abgleichen“ entfällt die angegebene Routinezeit. Fallzahl 0–10.000, Minuten 0–480.
Chatbots nehmen Fragen auf. Eine gemeinsame Übersicht bringt Anfragen, Zuständigkeiten und den nächsten Schritt zusammen.
Weniger Weiterleiten. Schnellere Orientierung im Team.
100 Anfragen × 3 Min. weniger Routine
Annahme: Bei „Zuordnen und Weiterleiten“ entfällt die angegebene Routinezeit. Fallzahl 0–10.000, Minuten 0–480.
Vom Angebot über den Auftrag bis zur Buchhaltung: Kundendaten und vorhandene Vorlagen verbinden die einzelnen Arbeitsschritte.
Einmal erfassen. Im nächsten Schritt weiterverwenden.
20 Angebote × 15 Min. weniger Routine
Annahme: Bei „Daten übertragen und Vorlagen befüllen“ entfällt die angegebene Routinezeit. Fallzahl 0–10.000, Minuten 0–480.
Rohmaterial sichten, Textstellen auswählen und einen Schnitt vorbereiten. Die redaktionelle Prüfung bleibt beim Menschen.
Weniger Rohmaterial durcharbeiten. Mehr Zeit für den Inhalt.
8 Videos × 45 Min. weniger Routine
Annahme: Bei „Sichten und Schnitt vorbereiten“ entfällt die angegebene Routinezeit. Fallzahl 0–10.000, Minuten 0–480.
Kampagnen, Ausgaben und Anfragen gemeinsam auswerten. Ein Überblick für die regelmäßige Steuerung unserer Werbung.
Weniger Zahlen kopieren. Mehr Zeit, Kampagnen zu beurteilen.
12 Reportings × 20 Min. weniger Routine
Annahme: Bei „Kampagnenzahlen übertragen und vergleichen“ entfällt die angegebene Routinezeit. Fallzahl 0–10.000, Minuten 0–480.
Die Zeitpotenziale sind anpassbare Rechenbeispiele, keine gemessenen Ergebnisse. Sie setzen voraus, dass die eingetragene Routinezeit tatsächlich entfällt. Einrichtung, fachliche Prüfung und laufender Betrieb kommen hinzu.
Ein System muss auch am Montagmorgen funktionieren.
Weitere eigene Systeme kennenlernen. Drei davon selbst ausprobieren.
Projekte & Demos ansehen05 / WENN SIE WEITERGEHEN MÖCHTEN
Sie möchten einen im Workshop gebauten Workflow weiter ausbauen oder zusätzliche Abläufe umsetzen? Wir können Sie dabei begleiten. Dafür vereinbaren wir ein eigenes Projekt mit klarem Ziel und abgegrenztem Umfang.
Wir prüfen zuerst, was mit Ihrer vorhandenen Software möglich ist.
Wir wählen einen Ablauf aus, definieren das gewünschte Ergebnis und klären Datenzugriffe, Aufwand und Kosten.
Wir bauen die vereinbarten Schritte auf und testen sie mit geeigneten Beispielen. Fehlerfälle und menschliche Freigaben gehören dazu.
Ihr Team lernt den Ablauf kennen. Bei der Übergabe klären wir Bedienung, Dokumentation, Zuständigkeiten und die gewünschte weitere Betreuung.

06 / DER MENSCH DAHINTER
Ich bin Niklas Voß. Als Unternehmer kenne ich die Aufgaben, die zwischen Kunden, Team und Tagesgeschäft immer wieder liegen bleiben. Und ich habe selbst Systeme aufgebaut, die uns dabei Arbeit abnehmen.
Diese Erfahrung gebe ich mit Sauerland KI weiter. Im persönlichen Austausch, mit Blick auf Ihren Betrieb und mit dem Anspruch, dass Sie die nächsten Schritte selbst verstehen und beurteilen können.
Meine Verbindung zum Sauerland ist persönlich. Gute Zusammenarbeit heißt für mich: erreichbar sein, verständlich erklären und Verantwortung übernehmen.
Mehr über Niklas und Sauerland KIWISSEN FÜR DEN EINSTIEG
07 / GUT ZU WISSEN
Eine gute Entscheidung
beginnt mit klaren Antworten.
Für inhabergeführte kleine und mittlere Unternehmen mit einem Team und wiederkehrenden Aufgaben. Ob Handwerk, technischer Dienstleister, Handel oder Planungsbüro: Entscheidend ist, dass wir einen konkreten Arbeitsablauf gemeinsam ansehen können.
Nein. Sie brauchen keine KI-Vorkenntnisse. Wir lernen Ihren Betrieb vorab kennen und wählen einen passenden Praxisfall aus. Im Workshop bauen Geschäftsführung oder Mitarbeitende mit unserer Anleitung erste Workflows selbst und sammeln dabei eigene Praxiserfahrung.
Vor dem Workshoptag führen wir ein Analysegespräch zu Ihren Abläufen, Ihrer Software und den aktuellen Herausforderungen. Dazu bearbeiten Sie ein bis zwei kurze Vorbereitungsaufgaben, zum Beispiel einen häufigen Ablauf skizzieren oder anonymisierte Beispielunterlagen zusammenstellen. So starten wir am Workshoptag mit einem konkreten Fall.
Sie erhalten vor einer Buchung ein klares Angebot. Dafür stimmen wir Vorbereitung, Teilnehmerkreis, Anfahrt und Umfang gemeinsam ab. Zum Workshop gehören das angeleitete Live-Bauen erster Workflows, ihre Dokumentation und ein klarer Maßnahmenplan. Weitergehende Umsetzungsprojekte können wir bei Bedarf gesondert vereinbaren.
Ja. Geschäftsführung oder Mitarbeitende bauen mit unserer Anleitung erste Workflows für den vorbereiteten Praxisfall selbst. Sie probieren die Schritte aus und sammeln eigene Erfahrung. Die gebauten Workflows werden dokumentiert und aufbereitet. Dazu erhalten Sie einen klaren, priorisierten Maßnahmenplan. Ein weitergehender Ausbau kann anschließend gesondert vereinbart werden.
Wir arbeiten im Workshop mit unkritischen oder anonymisierten Beispielen. Bevor echte Kunden-, Mitarbeiter- oder Geschäftsdaten in einem System verarbeitet werden, müssen Datenzugriff, Anbieter, Berechtigungen und geeignete Schutzmaßnahmen geklärt sein.
Nicht zwangsläufig. Zuerst sehen wir uns Ihre bestehenden Programme und Abläufe an. Manchmal reicht eine bessere Verbindung vorhandener Systeme. KI setzen wir dort ein, wo sie einen nachvollziehbaren Nutzen hat.
DER NÄCHSTE SCHRITT IST EIN GESPRÄCH.
Sie erzählen, was Sie im Alltag beschäftigt. Wir klären, ob und wie ein Workshop Sie weiterbringen kann.
Unverbindliches Kennenlernen. Ohne Vorbereitung.Bis dahin: Halten Sie Ihre Themen
für unser Gespräch fest.
Mit Niklas Voß
Sauerland KI · Arnsberg